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Petrollampen antik

Petroleum-Lampen

Petroleumlampen bestehen meist aus Tank, Docht, Brenner und Glaszylinder. Der Brennstoff steigt durch Kapillarwirkung im Docht nach oben. Der Docht ist oft durch einen Zahnradantrieb im Brenner höhenverstellbar um Abbrand zu ersetzen. Am freien Ende des Dochtes im Brenner vergast das Petroleum und kann angezündet werden.
Der Brenner hält den Docht und führt nur soviel Luft zu, dass die Flamme weiss und hell brennt. Zu wenig Luft lässt die Flamme russen, zu viel Luft führt zu einer blauen Flamme, die als Lichtquelle ungeeignet ist.
Petroleumlampen haben gegenüber Kerzen den Vorteil größerer Helligkeit und des sehr viel billigeren und längeren Betriebes. Kerzen waren lange Zeit etwas Besonderes und teuer. Üblicherweise leuchten Petroleumlampen mit einer Tankfüllung 20 Stunden. Die Helligkeit wurde früher in Hefnerkerzen (HK) angegeben, was ungefähr der Helligkeit einer Haushaltskerze entsprach. Die Lampen hatten je nach Brennerkonstruktion, Dochtbreite und Brennergröße Helligkeiten von etwa 5 bis 30 HK.

Quelle Wikipedia.org

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